DIE STATIONÄREN KOMMEN!

IMMER MEHR PFLEGEHEIME DRÄNGEN IN DEN BEREICH DER HÄUSLICHEN PFLEGE. DIE AMBULANTEN ANBIETER BRAUCHEN STRATEGISCHE ANTWORTEN, WOLLEN SIE DAS GESCHÄFT NICHT AN DIE STATIONÄREN ABGEBEN, MEINEN DR. LUTZ H. MICHEL UND UDO REICHLING.

THERON Geschäftsmodelle – Workshop

Ihr Geschäft wird durch neue Ansätze bedroht und muss angepasst oder weiterentwickelt werden? Ein neues Geschäft läuft noch nicht rund oder soll von Grund auf neu entwickelt werden? Die relevanten Handlungsmöglichkeiten sind für Sie oder Ihr Team nicht bewertbar und Sie bewegen sich auf neuem Terrain?

Michel – Reichling zum Tagungsband

Der Aufbau von sektorenübergreifenden Angeboten und der Erfolg derartiger Verbundangebote ist kein Zufall. Es handelt sich auch nicht darum, ob es gelingt, sich durch den Dschungel des Ordnungs- und Leistungsrechts so „durchzuschlagen“, dass man sich nicht im Unterholz verhakt und mit seinen hochfliegenden Vorhaben scheitert. Und es ist auch nicht die Frage, ob es gelingt, das Verbundangebot - gleich welcher Ausprägung auch immer -  baulich „richtig“ konzeptioniert am „richtigen“ Standort zu wettbewerbsfähigen Kosten zu errichten und zu positionieren. Das alles ist wichtig.

Vergütungssysteme im Vertrieb

Vergütungs- und Anreizsysteme als extrinsische Motivation im Vertrieb sind ein in der Fachliteratur breit publiziertes Thema. Von “Vertriebszeitung” bis “Harvard Business Review” beschäftigen sich viele Publikationen mit Aspekten dieses Themenfeldes. Wir wollen daher mit diesem Papier den reichen Fundus konzeptioneller Betrachtungen keine weitere hinzufügen, sondern praxisrelevante, umsetzungsorientierte Fragestellungen ansprechen, die uns in unserer beraterischen Praxis immer wieder begegnen: Was will ich mit dem Vergütungssystem erreichen?